Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Evelyn Keidel:

Juden-Imagines

Das Volk Gottes in christologischer Vorstellung

Die Erwartungen der Juden an einen ›Messias‹ erfüllten sich durch das Erscheinen Jesu nicht – die Welt blieb entgegen den Erlösungshoffnungen des entstehenden Christentums die gleiche, die ältere Religion des Judentums lebte fort. Dieser heilsgeschichtliche Widerspruch bedrohte Identität und Glaubensgewißheit der Christen und löste theologisch heftige Zweifel aus.
In der Folge verurteilten christliche Prediger die Juden als ein von Gott verfluchtes Volk und bestätigten mit ihrer gehässigen Polemik immer erneut das grotesk verzerrte Bild, das die Volksphantasie von den Juden geschaffen hatte. Über zwei Jahrtausende wurde das jüdische Menschenbild vom tödlichen Hass des christlichen Antijudaismus und später des ideologischen Antisemitismus verzerrt.

Evelyn Keidel, Dr. phil. (M.A.), geboren 1936 in Berlin, studierte Germanistik, Geschichte, Kunst, Sozialpsychologie und Religionswissenschaft. Die Autorin arbeitete als Lehrerin, Diplombibliothekarin, Journalistin, Verlagslektorin und in der Erwachsenenbildung. Buchveröffentlichungen: ›Vom Judentum zum Christentum – und zurück‹, ›Zufall oder Methode‹ und ›Kinderarzt Dr. Fritz Frensdorff‹.
1. Auflage 2018. 135 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-800-8

24,00 EUR

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