Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Reiner Blobel:

Einer fehlt

Romaneske

Aus der Verhaltensforschung ist bekannt, dass sich Lebewesen, die in Gruppen oder Schwärmen existieren, sich an etwa sieben Nachbarindividuen orientieren und so ihr Verhalten einrichten. Wenn eines dieser Wesen ausfällt, muss sich die Gruppe umorientieren. Es entstehen andere Konstellationen, aber wieder ein Gefüge von Individuen ähnlicher Größenordnung.

So ergeht es auch dem hier beschriebenen Soziotop. Rückschau und mögliche Perspektiven werden beleuchtet und – in einem zweiten Teil – die Gründe für den Ausstieg dieses einen Individuums dargestellt.

Der Autor, geboren 1931 und aufgewachsen in Schlesien, erlebte zweimal Flucht und Vertreibung. Nach dem Medizinstudium und Jahren in der Forschung war er 26 Jahre als Chefarzt an einem Schwerpunktkrankenhaus in Süddeutschland tätig.
Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er einige Romane, Novellen und Theaterstücke.
1. Auflage 2011. 104 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-632-5

14,00 EUR

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