Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Anna Ohm:

Ich schminke mir gar nichts mehr ab

Gedichte und Gedanken

Leben

Das Leben ist wie eine Seifenblase.
Schillernd bunt
klein, groß
rund, oval
und sehr zart –
empfindlich –
ein Hauch –
eine Böe –
kann uns
platzen lassen,
uns zerreißen –
der Rest
wird vom Wind verweht.

Anna Ohm, Jahrgang 1935, in Bad Pyrmont geboren. Bis zur Flucht im Oktober 1945 verbrachte sie ihre Kindheit in Brandenburg an der Havel, wo der schwerkranke Vater bei den Großeltern lebte und gepflegt wurde. Mit 17 Jahren wurde Anna Ohm Mutter und lernte Zahnarzthelferin. Mit 35 Jahren hatte sie die Grundlagen geschafft, um im sozialen Bereich zu arbeiten, schwerpunktmäßig im Randgruppenbereich mit Kindern, Jugendlichen und Drogenabhängigen. Rund zwei Jahre wirkte und lebte sie in einem Anti-Drogenprojekt in Frankreich mit Drogenabhängigen.
Durch ihre Arbeit lernte sie, hinter die Fassaden zu schauen, kritisch zu werden und sie begriff, dass das wirkliche Leben oft eine ganz andere Melodie spielt. Im Ruhestand ließ sie sich zur Hospiz-Betreuerin ausbilden und übte dieses Ehrenamt einige Jahre aus.
Bis heute ist Anna Ohm auf der Suche nach Gerechtigkeit und einem würdevollen Miteinander. So oft es ihr möglich ist, flüchtet sie aus Berlin, wo sie seit 40 Jahren lebt, an die Ostsee – dem Ort, an dem sie auftanken kann.
1. Auflage 2011. 206 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-631-8

16,00 EUR

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