Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Pressestimmen

Zu Astrid Thurow:
Lustigernste Fabeleien von ganz besonderen Menschen und andere Merkwürdigkeiten

Astrid Thurow hat sich ihr Leben lang mit Graphik, Malerei und Lyrik beschäftigt, später kamen auch Musik und Bildhauerei hinzu. Dabei zeigte sie immer viel Interesse für feine Strukturen – vielleicht beeinflusst durch ihren Vater, der Arzt war und die Tochter gern einmal durchs Mikroskop schauen ließ.
Auf der Kunstschule lernte sie dann, wie man aus vielen kleinen Strichen Kunst erschaffen kann – so ist denn auch ihr Buch „Lustigernste Fabeleien von ganz besonderen Menschen und anderen Merkwürdigkeiten“ entstanden. Zuerst waren die Bilder da, fein gezeichnete Monotypien, aus denen man Typen oder auch kleine Geschichten herauslesen kann. Dazu schrieb Astrid Thurow die Texte, kleine Gedichte, die immer wieder überraschende Wendungen finden.

Bille Wochenblatt vom 22. 1. 2009, 22.01.2009